Wie sieht es mit den Kosten aus?

Die privaten Krankenkassen (PKK) und die Beihilfestellen (BHS) übernehmen normalerweise ohne weiteren Antrag die probatorischen Sitzungen. Je nach Krankenkasse und Tarif muss dann für weitere Therapiesitzungen ein Psychotherapieantrag gestellt werden, entweder für eine Kurzzeittherapie mit 25 Stunden oder als Langzeittherapie mit 45 Stunden. Nach der Bewilligung werden die Kosten von der Krankenkasse bzw. der Beihilfestelle übernommen, wobei Sie die von meinem Abrechnungsinstitut gestellten Rechnungen bei Ihrer Versicherung einreichen.

Eine Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen ist in meiner Praxis prinzipiell  über das Kostenerstattungsverfahren möglich, wird jedoch individuell durch die Kassen entschieden. Die Bedingungen zur Übernahme der Behandlungskosten im außervertraglichen Kostenerstattungsverfahren bei den gesetzlichen Krankenkassen finden Sie hier.

Die Basis der Abrechnung für die Psychotherapiesitzungen ist die  Gebührenordnung für Psychotherapeuten (GOP), die von allen privaten Krankenkassen sowie den Beihilfestellen akzeptiert und anerkannt wird.

Natürlich können Sie auch als Selbstzahler in meine Praxis kommen. In Anlehnung an die GOP (Gebührenordnung für Psychotherapeuten) lege ich individuell das Honorar fest.

Was versteht man unter einem „Burnout“?

Unter einem Burnout versteht man einen schweren geistigen, körperlichen und/oder psychischen Erschöpfungszustand, der sich …